Sprache auswählen
  • Italiano
  • English
  • Deutsch
  • Español
  • Français
Der Warenkorb ist leer
close

Ein würdiger abschluss für eine unvergessliche saison

28 November 2022
Ein würdiger abschluss für eine unvergessliche saison

Die UCI Gravel World Championships und der Giro del Veneto sind der würdige Abschluss einer unvergesslichen Saison.

Das offizielle Ende der Sommerzeit war letzter Sonntag im Oktober. Damit ist für die aufregende Straßenrad- und Gravel-Saison der Vorhang gefallen. 

Es war ein langes, hartes, aber zufriedenstellendes Jahr für die Fahrer von Campagnolo in beiden Disziplinen. Dabei hat der Rennkalender 2022 die Fans rundum begeistert und unterhalten. Die zwei größten Veranstaltungen in diesem Jahr waren die UCI-Gravel-Weltmeisterschaften und die Serie Ride the Dreamland, beide von Campagnolo unterstützt und gesponsert. 

Lassen wir eine historische herbstliche Radsport-Woche Revue passieren.

 

UCI-GRAVEL-WELTMEISTERSCHAFTEN

 

 

Das Wochenende vom 8.-9. Oktober 2022 wird als das Datum in die Geschichte eingehen, an dem der Gravel-Radsport auf eine neue Stufe gestellt wurde: Venetien, Heimat von Campagnolo, war Gastgeber der ersten UCI-Gravel-Weltmeisterschaften

An zwei actionreichen Tagen haben es 458 von 533 angemeldeten Elite- und Amateurfahrern ins Ziel geschafft. Es gab zahlreiche bemerkenswerte Ergebnisse, vor allem für die Amateurfahrer Sebastian Schönberger und Riejanne Markus, die das Campagnolo-Segment bei den Gravel-Weltmeisterschaften gewonnen und sich damit die zuverlässigsten und robustesten Gravel-Laufräder der Welt gesichert haben: die Levante. 

Dieser kurze Schotter-Abschnitt erforderte Geschick, Sicherheit und Leistung, die Schönberger unter Beweis gestellt hat. Er hat das Segment in 1:32 Minuten mit einer beeindruckenden Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 40 km/h bewältigt.

Beim Elite-Rennen der Männer versuchte der Australier Nathan Haas, die im Laufe einer erfolgreichen Saison gesammelte Erfahrung zu nutzen, in der er an allen wichtigen Veranstaltungen teilgenommen hat. Er eroberte den Sieg beim brutalen Gravel-Rennen The Rift, 200 km Tränen und Schweiß auf dem Schotter Islands. 

 

 

Haas ist ein großer Unterstützer der Ausrüstung von Campagnolo (und er erklärt es in diesem Interview), insbesondere der Laufräder Levante und der innovativen 13-Gang-Gruppe Ekar. Leider kam Haas auf den ersten 30 km zu Sturz und brach sich einen Finger. Tapfer gab Haas sein Bestes und kam im wunderbaren Cittadella, einer zauberhaften Festungsstadt mit einer mittelalterlichen Stadtmauer in der Provinz Padua, als 16. ins Ziel.

Unsere Glückwünsche gehen auch an Greg van Avermaet, einen Straßenradfahrer aus dem Team  AG2R CITROËN TEAM, gesponsert von Campagnolo, der die Gruppe Campagnolo Super Record EPS und die Laufräder Bora Ultra WTO bestmöglich einsetzt. 

Der 37-jährige Straßenrad-Olympiasieger (2016) und Gewinner des Paris-Roubaix 2017 hat all seine Erfahrung und sein taktisches Gespür genutzt, um einen beeindruckenden vierten Platz in der Gesamtwertung zu erzielen.

 

 

Auch Tadej Pogačar aus dem UAE Team Emirates erschien in allen Zeitungen, obwohl er nicht in Aktion trat: Wie wir wissen, konkurriert, träumt und fährt der Slowene im großen Stil mit der Gruppe Campagnolo Super Record EPS und den Laufrädern Bora Ultra WTO. 

Der zweimalige Gewinner der Tour de France erschien sehr entspannt, genoss den Wettbewerb und bekräftigte, dass die Lombardei-Rundfahrt und die Strade Bianche zwei seiner Lieblingsrennen sind. 

Der 24-Jährige erzählte, dass er gerne in Italien fährt und eines Tages an den UCI-Gravel-Weltmeisterschaften teilnehmen möchte

„Eigentlich hatte ich geplant, dieses Jahr schon anzutreten“, verriet er, „aber ich habe es nicht geschafft. Ich hoffe, das ich in den nächsten Jahren daran teilnehmen kann.“„Ich möchte auch an anderen Rennen teilnehmen“, so der Slowene weiter. „Und die Tour ist die Tour. Der zweite Platz in diesem Jahr hat mich umso mehr motiviert, einen erneuten Sieg zu versuchen.“ 

Dann erkannte er Campagnolo das Verdienst zu, ihm einen Vorsprung verschafft zu haben, bevor er abschließend bestätigte, dass das Regenbogentrikot im Straßenrad-Bereich eine seiner größten Motivationen ist. Letztlich haben sich die UCI-Gravel-Weltmeisterschaften als unglaublicher Erfolg erwiesen und es ist schon von 2023 die Rede. 

Angeblich soll das Rennen wieder in Italien stattfinden, aber vielleicht nicht in Venetien. Das muss noch bestätigt werden. 

Fest steht aber, dass das Fundament für das Wachstum und die Entwicklung des wunderschönen Gravel-Rennsports gelegt ist.

 

RIDE THE DREAMLAND

 

 

Nur drei Tage, nachdem der (Schotter-)Staub sich endlich gelichtet hatte, konzentrierte sich die Aufmerksamkeit der Fans mit dem Giro del Veneto mit dem ersten der vier Rennen, das im Rahmen von Ride the Dreamland mit Campagnolo gefahren wird, auf diesen wundervollen und herrlichen Teil Italiens.

Die erste Ausgabe des Giro del Veneto hat 1909 stattgefunden, aber jene des vergangenen Jahres war die erste seit 2012, nach einer Pause von neun Jahren. Das Comeback wurde sowohl von den Fahrern als auch von den Zuschauern begeistert aufgenommen. 

Und vor allem von den Fahrern von Campagnolo, die drei der ersten sechs Plätze belegt haben

Matteo Trentin vom UAE Team Emirates hat noch besser abgeschnitten als 2021 und das Bergrennen über 159,2 km gewonnen, eine Gruppe von fünf Fahrern abgehängt und Rémy Rochas vom Cofidis-Team überholt. (Rochas verwendet, wie Trentin, die Gruppe Campagnolo Super Record EPS.) 

Diego Ulissi aus dem UAE Team Emirates wurde Sechster.

„Ich war nicht besonders glücklich darüber, dass ich letztes Jahr Zweiter wurde“, erklärte Trentin. „In diesem Jahr haben wir uns mit einer sehr starken Mannschaft präsentiert und das Resultat war perfekt. Heute hatte ich richtig starke Beine und mit Ulissi einen außergewöhnlich guten Teamkollegen. Und so ... habe ich letztendlich gewonnen.“

 

Zwei Tage später, am 14. Oktober, war Venetien Gastgeber für das Serenissima Gravel, das zweite Rennen der Serie Ride the Dreamland. Die 191 km von Porto Barricata nach Piazzola sul Brenta erwiesen sich als actionreiche Veranstaltung, mit dem Sieg von Robin Froideveaux. 

 

 

Am Samstag fand der Granfondo VenetoGo statt. Danach war der Veneto Classic, am Sonntag, der krönende Abschluss für vier wundervolle Renntage.

Und es war ausgerechnet ein Fahrer von Campagnolo, Marc Hirschi aus dem UAE Team Emirates, der sich den Sieg holte. 

Teamkollege Davide Formolo wurde Zweiter. So ist eine wunderbare Woche – und Saison – zu Ende gegangen. 

Glückwunsch an alle Elite- und Amateurfahrer, die 2022 große Träume hegten.

Diese Website verwendet Cookies, um das Website-Erlebnis für den Nutzer zu optimieren, und auch zu Marketing- und Werbezwecken. Wenn Sie weiter auf der Website navigieren, ohne die Cookies zu deaktivieren, erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies auf Ihrem Gerät platzieren und verwenden. Um unsere Politik hinsichtlich der Cookies kennenzulernen, klicken Sie hier.